Akustische Sprachspiele

19 Feb

Davon ausgehend, dass nicht das Wort, sondern der Buchstabe nach Kurt Schwitters Material (auch) der (Ton)Dichtung ist, zerlegen wir die Wörter bis in seine kleinsten Elemente und spielen mit den Phonemen, die in der Umgangssprache als Naturlaute Bedeutung haben. Zerlegen wir das Wort “Wort” finden wir schon im W das Wienerische Bist a W, dessen Bedeutung wir kennen. Aber mit dem H im Auslaut wird es zur Klage, zum Ausdruck des Schmerzes. Nehmen wir den zweiten Buchstaben, den Vokal O dazu, ergeben sich wieder drei Bedeutungen oder Klangbezeichnungen: w.o. geben, d.h. aufgeben, das Fragefürwort Wo? und das Ausrufwort mit angefügtem DehnungsH: Ohhhhhh. Lassen wir das W weg, ergibt sich ein neues Wort: ORT, indem sich auch das englische or versteckt, aber auch das missbilligende “t”. Wo also ist der Ort für das Wort “Wort”? Das akustisch zu übersetzen, gelingt fast mit jedem Wort unserer Sprache. Und es macht Spaß mit diesem Material zu spielen und so akustische Hörstücke zu fabrizieren, mit denen die Grenzen des Sag- und Hörbaren ausgelotet werden können. Hier ein paar Beispiele, die mit den TeilnehmerInnen der letzten Radiogruppe entstanden sind:

Anagramm: Grammatik
TikTak-TakTik
Onomatopoesia
Internetkürzelslam
Wer von euch Wörter kennt, die sich für solche Sprachspiele eignen, bitte uns melden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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RadioPoly aus der Sicht von außen

16 Feb

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Gestern war Frau Lisa Badura vom BMuKK bei uns zu Gast und hat sich vor Ort davon überzeugen können, was für eine aufgeweckte und diskutierfreudige Truppe ihr seid. Gleich hat sie sich an die Arbeit gemacht und ihre Eindrücke sowie unsere Arbeit als ein bestpractice Beispiel auf dem Blog des Mediamanuals online gestellt. Herzlichen Dank auch im Namen der Gruppe.

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Mobbing oder wenn die Gans zum Fuchs wird

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http://cba.fro.at/55347

Es ist so weit. Unser Radiobeitrag zum Thema “Mobbing” ist fertig. Es ist ein spannender Mix aus vielen Zutaten geworden. Das Themenjingle macht den Bogen auf und eingebettet in die in der Schule durchgeführten Interviews wurden die ganz persönlichen Erfahrungen eines RadioPolymitglieds in eine Hörspielszene umgesetzt. Sowohl die Interviews als auch die Hörspielsequenz zeigen, wie souverän RadioPoly II schon Statements einholt, sich mit Antworten nicht begnügt, sondern nachfragt, oder sich auf das Spielen mit den radiophonen Mitteln einlässt. An dieser Stelle sei einmal mehr auch den LehrerInnen am Standort der PTS3 für ihre Wortspenden gedankt. Auch wenn es uns nicht wirklich gelungen ist, Ratschläge von professioneller Seite einzuholen und wir so nur die allgemeine Hilflosigkeit aufzeigen konnten, überzeugt die Sendung aber vielleicht dort, wo es um die weitreichenden Folgen von Mobbing oder Cybermobbing geht, die, wie auch die Interviewpartner bestätigen, bis zum Selbstmord gehen können.

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Neues RadioPoly Logo !

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Hey Leute, ich bins mal wieder, die April,

Ich war zwei mal nicht mehr ihm Radio und ich vermiss es echt sehr !!! Ich konnte nicht, weil ich Eignungsprüfungen hatte..

Naja,… habt ihr schon das Logo gesehn :D Hab ich für Radiopoly entworfen!!!

… wer´s gut findet, Liken ^^ Spaß … :D

Ich verspreche Helmut das ich wieder komme …

In Lg April :* xoxo*

Schöne Semester Ferien!

13 Feb Bild 003

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Und wieder ist Schule

13 Feb

Hej Leute,

Die Schule beginnt nun wieder nach einer erholsamen Woche Ferien :)
Ich hoffe ihr hattet auch alle so viel Spaß wie die Natascha und ich :) )
Nur leider habe ich mir meine Hand verstaucht…
Naja wenn ich heirate, ist wieder alles gut, hehe :D

Und nochmal HAPPY BIRTHDAY NATASCHA <3 <3 <3

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

LG Monja ♥ ☺☺

Themenjingle Mobbing

3 Feb

http://cba.fro.at/55345

Themenjingle
Wir haben  Synonyme für verbale Ausgrenzungen gesucht und so ist dieses Gereimte entstanden, das Mobbinghandlungen auflistet und so eindringlich vor den Folgen warnen will. Letzten Mittwoch haben wir versucht das Gereimte in der Gruppe synchron oder mit einzelnen Stimmen  so aufzusagen, dass der Rhythmus nicht verloren geht. Das ist nicht einfach, und ich habe schon befürchtet, dass sie irgendwann nicht mehr wollen, weil natürlich viele Wiederholungen notwendig waren. Dem aber war nicht so. Die Gruppe war mit Feuer und Flamme dabei. Das vom Prjektleiter verfasste Gedicht, das du weiter unten lesen kannst,  hat ihnen sichtlich gefallen.

Bolenge hat uns dann noch ihre Geschichte erzählt: Eine hörenswerte Mobbingerfahrung. Nun sind alle Module für die Sendung fertig. Die zweiten Aufnahmen in der Schule sind schon viel besser. Mittlerweile geht das Team auf die Interviewpartner ein, fragt nach und kommt so zu erstaunlichen Wortspenden.

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RadioPoly im lifestream und on-air

31 Jan

Zur Erinnerung: Radiopoly macht seine Radioproduktionen

im livestream des Ö1 podcampus und on-air auf Orange 94.0 hörbar.

Sendetermin auf Radio ORANGE 94.0 ist Montag, 6.2.2012 von 19:00 bis 19:30 auf FM 94.0

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Mobbing darf nicht sein!!!!!

26 Jan P1170092

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Wir haben in der Schule unsere MitschülerInnen und LehrerInnen zum Thema “MOBBING” befragt und haben dabei sehr unterschiedliche Antworten bekommen.
Die einen wurden selbst schon gemobbt, die anderen haben selbst schon mal gemobbt.  Es waren  nur ganz wenig LehrerInnen, die uns ein Interview geben wollten. Vielleicht sind manche LehrerInnen nicht genügend über Mobbing informiert. Meiner Meinung nach sind viele blind in diesem Bereich!
Es sollte wirklich ein Thema für die ganze Schule sein, weil es werden immer noch viel zu viele Schüler gemobbt und es werden meistens genau die falschen SchülerInnen in Schutz genommen von den Lehrern!
Ein Schüler hat sogar behauptet, dass die Mobbing-Opfer selbst schuld sind, dass sie gemobbt werden und das ist nicht in Ordnung!
Ich spreche auch aus  eigener Erfahrung, dass genau die Falschen in Schutz genommen werden. Ich wurde selbst schon mal gemobbt, obwohl das eigentlich kein richtiges Mobbing war. Es geschah zwar regelmäßig, aber Mobbing muss über einen längeren Zeitraum (über min. ein halbes Jahr) stattfinden.  Aber mir haben die zwei Wochen auf einem Sommerlager genügt. Ich wurde anfänglich als Lügnerin hingestellt und es wurden hinter meinem Rücken falsche Behauptungen über mich verbreitet und es ist immer  schlimmer geworden! Erst nach einer Weile hat es aufgehört und auch nur, weil eine Aufsichtsperson eingeschritten ist. Ich habe mich nach dieser Zeit sehr verändert und habe mich sehr  zurück gezogen.  Ich fand früher sehr leicht Freunde und hatte Spaß dran, in der Öffentlichkeit lustig zu sein, aber danach hab ich immer mehr darüber nachgedacht, was andere über mich denken.  Erst seit ich ins Poly gehe, ist das eigentlich wieder da, aber  meine NEUEN Freunde haben mir wieder gezeigt, dass es völlig egal ist, was andere über mich denken. Die komplette Radiogruppe hat mir das wieder gezeigt und dafür möchte ich allen  sehr danken.
Ich will damit nur klar machen, dass, wenn man gute Freunde hat, die zu einem halten, die immer für einen da sind und dich nehmen, so wie du bist, Mobbing leichter zu ertragen ist.
Und den Mobbing-Tätern möchte ich auch noch etwas sagen: HÖRT AUF DAMIT!!!
Es ist NICHTS Gutes dabei jemanden zu schaden. Wollt ihr wirklich daran Schuld sein, dass sich ein Mensch umbringt, nicht mehr Leben will oder sich einfach so sehr zurück zieht, dass sie  sich in ihre Zimmer einsperren und nur noch in ihrer eigenen Welt leben? Ich hoffe nicht.

Deswegen setze ich mich für die Mobbing-Opfer ein und möchte den Tätern klar machen, dass es nicht gut ist einen Menschen so sehr zu quälen!!!

Liebe Grüße, Monja

P.S. Ich hoffe, dass es etwas bringt, dass wir uns so sehr einsetzen und so viel Initiative zeigen!!!!

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Interventionskonzepte gegen Mobbing in der Schule

24 Jan

Da wir uns gerade mit Mobbing, Cyber-Mobbing, Bullying und Happy Slapping beschäftigen, -Phänomene, die an österreichischen Schulen weiter verbreitet sein dürften als im Vergleich mit 33 anderen Mitgliedsländern der OECD und in einschlägigen Publikationen als Prozess  der systematischen Ausgrenzung und Erniedrigung eines  Menschen definiert werden -, haben wir intensive Internetrecherche zum Thema betrieben.
Auffällt, dass diesem Thema  in Deutschland wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als in Österreich, was sich u.a. auch in der Tatsache niederschlägt, dass es trotz einer Bürgerinitiative noch kein Anti-Mobbing-Gesetz gibt. In Deutschlands Schulen gibt es einen Anti-Mobbing Koffer, Informationsbroschüren, Anti-Mobbing-Fibeln und Interventionskonzepte für LehrerInnen und SchulleiterInnen.
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