Onomatopoesie

“Die Onomatopoesie – Lautmalerei, Tonmalerei, Schallwort – ist die Nachahmung eines Naturlautes oder eines sonstigen außersprachlichen akustischen Phänomens durch die klanglich als ähnlich empfundene Lautgestalt eines sprachlichen Ausdrucks.“ – So die Definition nach Wikipedia.
Was kann also alles Lautmalerei sein? Wir haben es schon in der Hörprobe gehört, aber auch in den Comics finden wir bildlich dargestellte Schallwörter: „ZASS“ – „KRRRRRRZ“ – „ZABADONG“ – „SEUFZ!“ – „KEUCH!“ – Jeder kann sich etwas darunter vorstellen. Wir machen alles hörbar und entdecken dabei, dass wir auch Musik damit machen können – und Spaß macht das auch noch!
Ein genialer Poet in dieser Hinsicht war Ernst Jandl. Sein „schtzngrm“ oder „ottos mops“ sind Beispiele solcher Lautmalereien und Sprachspielereien. Schaut doch einmal rein und versucht es für euch zu interpretieren:
Hier die Links zum Anhören und Nachlesen …..
http://randomhouse.de/dynamicspecials/jandl/archiv_sound.html und
http://referateguru.heimat.eu/Schuetzengraben.htm
http://www.phonetik-buero.de/lernmaterial/ottos_mops.pdf

Viel Spaß dabei  – vielleicht findet ihr auch noch andere Beispiele …..


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Über Gabi Pranieß

Kreative Erziehung - das Spiel mit Sprache und Stimme: eine Herausforderung!

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