eine etwas andere Schule

Schon die ganze Woche habe ich mir Gedanken gemacht,..  Was kann ich fragen? Wie kann ich mich ausdrücken? Was darf  ich auf  gar keinen Fall machen? so war schon  der Hinweg  für mich aufregend,..  Als wir dann dort waren und unser erstes Interview gemacht haben ,.. war ich sehr erleichtert, denn es war gar nicht so schwierig. Frau Gumpinger hat alles in die Gebärdensprache übersetzt und  wir haben auf alle Fragen Antworten bekommen  und so auch viel über den Alltag von Kindern und Jugendlichen erfahren, die gehörlos oder gehörbeeinträchtigt sind. Wir haben auch viele Zeichen und einige Gebärden gelernt und gleichzeitig versucht eine Reportage zu machen, was gar nicht so einfach ist, weil man dabei über alles, was man hört und sieht und auch, wie es einem selbst geht, reden muss.
Bei dem zweiten Interview war es etwas schwieriger, weil wir uns in Gruppen aufgeteilt haben. Ich war bei  den Hör-, Seh-  und geistig Behinderten. Das ist mir sehr ans Herz gegangen, wenn man Menschen sieht die nichts hören oder sprechen können  oder beides und dazu noch nichts sehen,  denn ich kann und habe alles und trotzdem bin ich manchmal undankbar.

Und dann haben wir auch noch ein Interview mit Jugendlichen gemacht, die ca. in unserem Alterwaren.  Das fand ich sehr gut. So habe ich erfahren, dass Hörbeeinträchtigte Menschen auch Auto fahren können und  dass sie in die Disko gehen und tanzen. Wie gut sie tanzen können, hat uns  ein 9-jähriger Junge gezeigt.  Ich würde gerne wieder so einen Lehrausgang machen 😀

LG

Loly

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