Timeline – Festival der Freunde

Carate Brianza – ein kleines Städtchen in der Lombardei, in der Nähe von Monza.
Eine technische Schule (ähnlich einer HTL bei uns) – viele Schüler und Schülerinnen, einige Lehrer und Lehrerinnen, und … Antonio und Giancarlo.
Und mitten drin: Asya, Zegi DSCI0032und ich – mit Dr. Karl Brousek und Renate Holubek vom BMUKK. Das BMUKK hat es für uns möglich gemacht, dass wir an diesem Festival teilnehmen können. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Dr. Karl Brousek, dass in so kurzer Zeit die Reise, um unseren Preis abzuholen, möglich wurde.

Die drei Tage in Italien waren sehr anstrengend – aber eine Erfahrung, die wir unser Leben lang nicht vergessen werden.

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Wir wurden so herzlich aufgenommen – die Kids lebten bei Familien von Schülern dieser Schule und bekamen so Einblick in die italienische Lebensart. Außerdem lernten sie, dass man mit Herz uns Einfühlungsvermögen alle Menschen der Welt verstehen kann – auch wenn man ihre Sprache nicht versteht.

Das Festival zeigte sehr gute Filme – alle von Schülern gemacht, auch wenn wir die Sprachen nicht konnten.

Natürlich stieg die Spannung am Samstag, als unser Beitrag gezeigt wurde. Auch hier sprachen die Bilder für sich, denn der Applaus bestätigte uns, dass wir gut gearbeitet haben. Die Delegation aus Österreich machte ein sehr gutes Bild – es gratulierten uns nicht nur die Italiener, auch die Spanier und Kroaten beglückwünschten uns zu dieser Leistung – nämlich an einem Nachmittag, aus einer Radiosendung heraus, einen so tollen Film zu machen.

Wir haben viel Spaß gehabt und sind sehr herzlich aufgenommen worden. Asya und Zegi waren auf der Bühne sehr gut und haben sich sehr gut präsentiert.
Ich bin glücklich und dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und sehe das als Lohn für die Arbeit, die sich natürlich auch Helmut und Florian gemacht haben. Ich habe viel dazugelernt und bin davon überzeugt, dass das Ansporn für kommende SchülerInnen sein kann, sich zu engagieren und auch etwas mehr zu arbeiten, als gefordert wird.

Ich bin aber auch davon überzeugt, dass Medienarbeit, egal in welche Richtung, eine Bereicherung für den alltäglichen Unterricht ist und noch viel mehr eingesetzt werden sollte.

Die restlichen Fotos könnt ihr euch in der Mediathek anschauen – Bis bald EURE   Gabi P. 🙂

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Über Gabi Pranieß

Kreative Erziehung - das Spiel mit Sprache und Stimme: eine Herausforderung!

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