Radio Max – ein Erlebnis

Unsere Ähnliches Fotokommende Sendung führte uns in die Studios von Radio Max. Dort hat uns Markus Bernard durch die Räumlichkeiten geführt. Nach einer kleinen Einführung in der „Küche“ gings in die Musikredaktion, dann zum Produktionsstudio – wo wir einen Werbespot aufnehmen durften – und schließlich besuchten wir noch zwei Live-Studios: Penny Italien und Penny Deutschland.

Diese Führung und die Fragen, die wir stellen konnten, haben uns einen Einblick gegeben, wie spannend und vielfältig Radio ist. Es war eine ganz tolle Erfahrung, den Profis über die Schulter schauen zu dürfen.

Jetzt müssen wir noch alles schneiden und „sendetauglich“ machen – da werden wir noch etwas Zeit brauchen; denn Material haben wir für drei Sendungen.

Bis bald – bleibt am Ball – wir berichten euch, wie es uns dabei geht. 😉

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RadioPoly NEU

florian Seit dem Schuljahr 2014/15 hat die FMS/PTS Wien 3 ein eigenes Studio. Vom Freufach – außerhalb des Regelunterrichts – sind wir nun in diesem Schuljahr 2016/17 übergegangen, Radio in den Regelunterricht einzbauen. Kreative Erziehung, im Rahmen der Fachmittelschule, gibt uns dazu die Möglichkeit. Als verantwortliche Lehrkräfte sind Frau Dipl.-Päd. Gabriela Pranieß und Herr Andreas Swatosch die treibenden Kräfte, den SchülerInnen im Zuge der Medienerziehung den kreativen Umgang mit Sprache näherzubringen.

Wie jedes Jahr, uns gibt’s ja nun schon sieben Jahre, erfahren wir, mit welcher Begeisterung unsere SchülerInnen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mit dem Medium Radio umzugehen lernen.

Gerade RadioPoly bringt SchülerInnen aus mehreren Klassen zusammen, fördert das Gemeinschaftsgefühl und zeigt auf, welche besonderen Stärken die einzelnen Persönlichkeiten haben. Je nach Begabung werden die Rollen verteilt – Moderationstexte schreiben, Texte einsprechen, Interviews führen, Reportagen leiten, Redaktionssitzungen leiten und Aufgaben verteilen, die Technik betreuen, Beiträge schneiden und zusammenbauen, gemeinsame Themenfindung u.v.m.

Ich hoffe, dass uns diese Möglichkeit, mit SchülerInnen zu arbeiten, nicht genommen wird!

LG und auf noch weitere schöne und erfolgreiche Jahre mit RadioPoly

Schwierigkeiten mit denen wir zu kämpfen haben….

Schwierigkeiten fördern den Lernerfolg!

Unsere größte Schwierigkeit ist es, mit Sprache und der Stimme zu „spielen“. Langsam lernt die große Gruppe, worauf es im Radio ankommt. Man muss Gefühle und Spannung mit der Stimme ausdrücken. Unsere nächste Sendung führt uns zu Radio Max – und da probieren wir eine Reportage zu machen. Auch diese Sendung ist nun bald fertig und wieder hier zu hören.

florian

Merkmale einer Reportage:

Der Reporter steht direkt im Geschehen und berichtet in der „Ich-Form“. Dabei stehen oft die persönlichen Wahrnehmungen (Hören, Sehen, aber auch Gefühle) der betroffenen Personen und des Reporters im Vordergrund der Reportage. Betroffene Personen und Schicksale ergänzen anschaulich das aktuelle Geschehen.

Die Reportage ist lebendiger als der Bericht, da der Zuhörer direkt in das Geschehen „vor Ort“ gezogen wird. Daher besitzt die Reportage für den Hörer auch eine hohe Anziehungskraft.

Dran bleiben! Bis bald

Unsere Sendung führt uns zum Verein Dialog

Hallo, liebe Freunde!

Es ist nun schon etwas länger her, dass wir uns gemeldet haben – leider. Aber nun die Präsentation unserer ersten Sendung. Wir werden in Zukunft auch leider nur auf unserem Blog hörbar sein. Umstellungen bei schuelerradio.at haben uns eine Plattform zur Präsentation im Augenblick genommen.

Unsere erste Sendung führte uns zum Verein Dialog. Die Redaktionssitzung hat das Thema „Drogen“ zu unserem Thema gemacht.

Wir sind der Frage nachgegangen, was die gefährlichsten Drogen in Österreich sind – und kamen zu einem interessanten Ergebnis. Demnächst gibt’s die Sendung zum Nachhören – bitte Geduld, wir bleiben dran.

Bis bald

Link: http://www.dialog-on.at

 

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Jetzt hat’s geklappt!

Unsere nächste Senung ist fertig – fast. Uns fehlen noch ein paar Minuten auf die 30 Minuten Sendezeit. Vielleicht fällt uns noch was ein dazu. Auf jeden Fall wird diese Sendung am 1. Montag im März ausgestrahlt – auf Radio Orange 94.0. Also dranbleiben und reinhören!

Die Arbeit IMG_3720hat sich etwas hinausgezögert. Das ist halt so, wenn man lernt, mit der ZEIT und den Radiopolys zusammenzuarbeiten. Alles selber organisieren und den Ablauf zu koordinieren, dann AUFNAHME und SCHNITT …  danke Sebastian, du bist der BESTE!

Ein g’scheiter Mensch hat einmal gesagt: „Gut Ding braucht Weile“ – ich denke es ist uns gelungen.
Also – bitte – reinhören und unseren Blog kommentieren. Wir freuen uns auch auf Reaktionen von außen!

Bis bald – denn wir sind noch lange nicht fertig 🙂

15 minutes of fame …

In den 1960er Jahren hat Andy Warhol diesen Ausspruch bereits gemacht. Was Menschen heute mit Hilfe des Internets tun, um berühmt zu werden und Anerkennung zu bekommen, ist das Thema der nächsten Sendung.

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„Andy Warhol(* 6. August 1928 in Pittsburgh,  † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.“

„Andy Warhol war eine introvertierte, scheue und undurchsichtige Persönlichkeit. Er lebte seine Homosexualität nicht öffentlich, obwohl er sie, darauf angesprochen, nicht abstritt. Indem er zeitlebens die (männliche) Homosexualität zu einem der zentralen Fixpunkte seines Schaffens erhob, förderte er die Auseinandersetzung mit dem Thema.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Warhol

Wie zweifelhaft manche Bemühungen sind, Berühmtheit zu erlangen, und welche Gefahren sich dahinter verbergen, versuchen wir aufzuarbeiten.

Lasst euch überraschen!

LG GP

Werner Trinker zu Gast bei Radiopoly!

Interview Werner Trinker

Heute, am 8.10.2015, hatten wir einen prominenten Gast bei uns im Studio. Der Moderator und Redakteur Werner Trinker von Radio Wien stellte sich unseren Fragen über seine Geschichte, wie er zum Radio gekommen ist und was sein  Lieblingsmoment im Radio war.

Erfreulicher Weise bekamen wir unerwarteter Weise Zuwachs aus der P11 und der P02 – unsere Gruppe wächst!

Jede Radiosendung braucht nartürlich einen Jingle. Deshalb haben wir sofort nach dem Interview an einem Jingle gearbeitet. Bald bei uns zu hören…….

Hallo Freunde

Jetzt kanns wieder losgehen. Am 24.9.2015 startet die neue
radiopoly Gruppe. RP5 wird zusammen gestellt. Diesmal haben wir 66 Voranmeldungen. Wir lassen uns überraschen wieviele davon wirklich mit uns Spaß haben wollen. Wir melden uns diesmal regelmäßig. ..also bleibt dran und bis bald. Eure Gabi P.

Die 1000 EURO cent SHOW

Das war wirklich eine besondere Show!

Unsere Kids haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule eingeladen, an dieser Show teilzunehmen. Das Thema unserer nächsten Sendung ist GELD – wen interessiert das nicht? So haben wir uns diese Show einfallen lassen. Damit es nicht ganz so schwer wird, lief diese Show nach dem Muster der Millionen-Show, als eine Art „Persiflage“ an die vielen Shows, die heutzutage im Fernsehen gezeigt werden. Ylli und Ahmed waren an der Technik, die Moderatoren waren Maryam und Nenad und – last but not least – Miriam hat die Schilder („LEISE“, „APPLAUS“, „OHHH“, …) hochgehalten für das Publikum und Esmira war die „Schreiberin“…. damit alles seine Richtigkeit hat. 🙂

Hier einige Impressionen:

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Einen Sieger gab´s natürlich auch. Aber eigentlich waren wir alle Sieger – denn Spaß hatten wir wieder ohne Ende.

Bis bald Eure Gabi P.

RadioPoly 3 gewinnt mla 2014!

Heute war es soweit. Wir haben wieder einen mla-Preis (ausgeschrieben vom BMBF) in der Kategorie AUDIO gewonnen.

Was ist der media literacy award [mla]?
Die Idee dahinter liest sich so: „Der media literacy award [mla] soll Medienkompetenz als politische, soziale, kulturelle und persönliche Qualifikation thematisieren und den sozialen, kritischen und kulturell vernünftigen Gebrauch von Medien im Kontext alltäglicher Lebensorganisation etablieren helfen.“ 
Seit dem Start dieser Initiative 2001 beteiligen sich jährlich bis zu 500 Schulen am Wettbewerb. Eine schwierige Aufgabe für die Jury, die besten Projekte auszuwählen. Diese werden zur Präsentation, Preisverleihung, Screening, Lecture und (wichtig!) gutem Essen eingeladen. Unter europäischer Beteiligung bietet das Medienfestival auch eine Bühne für den Dialog und die Möglichkeit, Freundschaften zu schließen.

Es war schön unsere Super-Truppe wiederzusehen. Es waren alle da, außer – leider – Mine und Michelle. Aber wir waren in Gedanken bei ihnen!!!! 😦

Hier einige Eindrücke von der Feier im Theater Dschungel im MQ.

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Wir haben den Preis für unsere Sendung über die „Notschlafstelle a_way“ bekommen, die aus sehr großen Emotionen entstanden ist. Souverän und ohne Scheu beantworteten unsere Kids die Fragen der Moderatoren – so als ob sie auf der Bühne zuhause wären.

Hier die Jury-Begründung:

Ein gut und schnell geschnittenes Stück Radio, das Einblick in die schwierige Lebenssituation und Krise von Jugendlichen gibt, die von zu Hause weg wollen. Diese Sozialreportage ist facettenreich und spannend gestaltet – von einer Selbstbefragung der Jugendlichen, die hörspielartig inszeniert ist und viele Stimmen einbringt, einem furchtlos geführten Interview mit dem Sozialarbeiter vor Ort, der wiederum die Problematik gut zu reflektieren versteht, bis hin zu Szenen, die den Hörer, die Hörerin unmittelbar vor Ort ins Geschehen hineinziehen. Das Ergebnis ist eine kurzweilige halbe Stunde Hör- und Lebenserfahrung. Nie wird von oben herab erzählt oder abstrakt und besserwisserisch die Welt erklärt. Das macht diesen Bericht authentisch und mitreißend. Hervorzuheben sind der große Gestaltungswille, der Mut, sich einem so schwierigen Thema anzunehmen, und das Gespür für die Erzählweisen des Radios. Was das Radio besonders gut kann, dem sind die RadiomacherInnen kompromisslos gefolgt: nämlich unbequeme Tatsachen zur Sprache zu bringen, selten Gehörten und Gehörtem eine Stimme zu geben, sachlich zu informieren und persönlich Atmosphäre zu schaffen. Solche Reportagen dringen ins Ohr und von da direkt ins Herz und werden nicht so schnell wieder vergessen.

Es war schön unsere Kids wieder um uns zu haben – es war ein sehr gelungenes Wiedersehen.
2 Schow-Acts überraschten uns. Zu Beginn zeigte der Gewinner des Supertalents 2013 Lukas Pratschker und sein Hund Falco, was Hunde so alles lernen können; vor der Mittagspause kam dann noch Beatboxer fii auf die Bühne und begeisterte unsere Kids.
Ein sehr gelungenes Fest – danke, dass wir dabei sein durften.

Auf diesem Wege nochmals ein großes DANKE SCHÖN für ein Jahr spannendes und kooperatives Arbeiten.

Eure Gabi P.

 

 

 

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