Jonathan

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Wenn ich ein Tier sein könnte… wäre ich ein Drache.

Ich bin traurig, wenn… etwas Trauriges passiert.

Ich bin glücklich, wenn… ich meine feste Freundin sehen kann.

Ich mag mein/e… feste Freundin.

Ich wünschte, ich wäre… selbstständiger.

Sonntags finde ich toll, wenn…  eigentlich nichts, weil ich am Sonntag immer von meiner festen Freundin wegfahre und das ist blöd.

Ich komme mir blöd vor, wenn… ich meine Stimme verstelle und dabei ein komisches Gesicht dabei mache.

Manchmal habe ich Angst… im Dunkeln, nachdem ich Horror-Spiele gespielt habe.

Es war lustig, als… ich mich beim Spielen erschreckt habe, weil meine feste Freundin mich erschreckt hat.

Ich wäre nicht gerne… ohne meiner festen Freundin.

Ich mag den Geruch von… gutriechenden Sachen inkl. meiner fester Freundin.

Ich würde gerne lernen… wie man eine Violine spielt.

Wenn ich Lehrer wäre… würde ich ganz normal Kinder unterrichten.

Ich muss lachen, wenn… ich bei meiner festen Freundin bin, weil sie so lustig ist.

Meine Traumferien wären… alleine mit meiner festen Freundin irgendwo für sehr lange.

Wenn ich drei Wünsche frei hätte… müsste ich nochmal genau darüber nachdenken was ich will :D.

Abschied

Hi, Leute

Mann. Endlich haben wir es mit unserem Video  geschafft. Das war echt cool. Es wurde viel gelacht, gesungen, getanzt usw…. Es war einfach fantastisch. Ich weiß nicht, was ich ohne die Radiogruppe machen werde:  ERNSTHAFT

Es ist echt schade, dass das Jahr so schnell vergangen ist…., ja was rede ich da, ich bin ja nur seit einem halben Jahr bei RadioPoly dabei, also könnte ich genausogut  sagen dass das halbe Jahr so schnell vergangen ist. Wir haben alle diese Stunden sehr  genossen. Ich weiß einfach nicht, was ich noch sagen kann, was  der Helmut und der Flo an den Stunden verbessern können.

An zwei Radiosendungen kann ich einfach nich aufhöhren zu denken. Es ist diese eine Sendung über Liebe und die andere Sendung mit dem Stimmenimitator.Zum Stimmenimitator kann ich nur eins sagen der war echt witzig und erkonnte echt gut die Stimmen imitieren. Am besten beim Stimmenimitator hat mir aber gefallen wie er die Stimme von Patrick von Spongebob nachgemacht hat. Da war aber wirklich viel gelächter. Man das werde ich nie vergessen. xD

Zur Sendung mit der Liebe hat mir einfach gefallen, wo wir die Leute auf der Straße interviewt haben. Und noch die Diskussion. Vor allem die  Diskussion. Die Diskussion, wo April immer wieder wissen wollte, ob uns Männern nicht Brüste wichtiger sind als der Busen.

Leider war das heute die letzte Stunde, wo wir Radio gemacht haben. Dann gibt es noch ein Abschlussfest, auf das ich mich sehr freue.
ICH MÖCHTE MICH WIRKLICH HERZLICH BEI HELMUT UND FLO BEDANKEN DASS SIE UNS BEI DEN RADIOSENDUNGEN GEHOLFEN HABEN UND DASS SIE IMMER DA WAREN, WENN MAN SIE GEBRAUCHT HAT. DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!
UND NOCH EINEN HERZLICHEN DANK AN UNSERE LEHRERIN, DIE FRAU PRANIEß
Ich werde das alles vermissen

SEE YA
MICHAEL

Radio und Video

Hi, ich bins wieder, der Michi

Fand die letzte Stunde geil wie jede. Zuerst kam die Wiener Charta zu uns. Das sind so Leute, die sich nach neuen Vorschlägen umhören, wie  das Zusammenleben in der Stadt Wien besser werden kann. Unser Vorschlag war, dass die Leute weniger Müll auf die Straße werfen sollen und auch, dass Gewalt gestoppt werden soll.

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Danach haben wir an dem Video gearbeitet und zwar zum Gedicht über die Wohnverhältnisse von uns Jugendlichen, was der Helmut geschrieben hat. Fand es  lustig, aber peinlich war, dass wir uns verkleiden mussten. 🙂

Im großen und ganzen hat es mir wie immer Spaß gemacht.

SEE YA
MICHAEL

Noch immer keine Lehrstelle

Hi

Fand die letzte Stunde wirklich ganz cool. Ich meine so richtig cool.Wir haben einen Text für ein Hörspiel aufgenommen, das der Helmut für uns geschrieben hat.  In ihm geht es um eine enge Wohnung und was man so alles hört, wenn die Wände dünn sind.  Am nächsten Mittwoch werden wir ein Video zu dem Gedicht machen, indem wir dazu synchron sprechen. Bin schon neugierig.

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Aber was ich echt schade finde, ist, dass ich leider noch immer keine Lehrstelle hab. Nicht als Koch und keine als Bürokaufmann, weil ich den Koch schon aufgegeben hab. Immer wenn ich anrufe, heißt es entweder: ,, Alle Plätze sind besetzt“ oder: ,, Tut und wirklich leid aber wir nehmen nur Lehrlinge für den nächsten Sommer auf.“  Sehr selten, aber wirklich selten ist die Antwort: ,, Schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail“.  Wenn ich sie dann verschicke, warte ich und warte und nach 3 Wochen ist immer noch keine Antwort gekommen. Ab und zu mal, wenn eine Antwort kommt, dann ist sie negativ: ,, Tut uns leid, aber wir nehmen für dieses Jahr keine Lehrlinge mehr auf.“

Mann. Langsam zweifle ich daran, dass ich je eine Lehrstelle kriege.

Aber was solls, Ich hab schon einen Plan B, falls es wirklich nichts mit der Lehrstelle wird. Da ich schon den ECDL-Führerschein habe, werde ich den ECDL-Advanced machen. Das ist fast das gleiche, nur dass man noch mehr über die einzelnen Programmen erfährt.

SEE YA

Michael

Mir ist so Italiänisch

OK. Wenn mir wieder einmal jemand anbieten würde nach Italien zu fliegen und nichts dafür bezahlen zu müssen, habe ich meinen Koffer schon gepackt. Gut: Es war nicht jemand. Es war RadioPoly, das mir diese Reise möglich gemacht hat und es war einfach  toll, wie die Italiener Asya und mich aufgenommen haben. Diese Reise werde ich nie vergessen.

Ich wäre echt gerne länger geblieben, wenn ich es gekonnt hätte, aber egal, ich bin auch so froh, dass ich dort war und auf der Bühne stehen und unsere Radiogruppe vertreten durfte. Ich werde mich an die Leute, die das veranstaltet haben, an die vielen Jugendlichen, die wie RadioPoly mit Medien arbeiten und vor allem an meine Gastfamilie, die mich so freundlich aufgenommen hat, immer gerne erinnern und oft an sie denken.

Am Anfang war es  so,  dass ich noch etwas schüchtern war, wie auch die anderen. Man hats gemerkt, und immerhin konnten wir ja kein Italienisch,  aber mit der Zeit haben wir uns mehr und mehr verstanden und wir hatten kein Problem mehr uns zu verständigen.

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Asya war am Anfang ziemlich verzweifelt, weil sie bei der Familie eines Jungen untergekommen ist, doch auch sie wurde von der Familie gut aufgenommen und hatte sogar ihr eigenes Zimmer bekommen.
Ich hatte zwar kein eigenes Zimmer, aber es war mir ziemlich egal, weil meine Gastfamilie so nett war und ich habe bemerkt, dass sie mich mögen. Ich durfte sogar auf ihrem PC meine Eltern kontaktieren, weil ich Volltrottel natürlich an alles gedacht habe vor dem Flug, aber nicht daran, meinen PIN Code für das Entsperren meines Handys irgendwo auf zu schreiben.

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Echt schade

Hi,

1. Leider war ich am 18.April nicht beim Radio weil ich da meine Individuellen Berufspraktischen Tage hatte. Ich finde es echt schade weil da habe ich sicher eine echt krasse Stunde verpasst. Aber es ging mir eh ganz gut dort aber am Donnerstag habe ich dann erfahren dass ich nicht für diesen Beruf geeignet bin. So hat es mir auf jedenfall der Chef ausgefüllt. Ich war wirklich sehr traurig ;-(

Also musste ich mir einen anderen Beruf aussuchen den das war schon die zweite Firma die gesagt hatte das ich für den Koch Beruf nicht geeignet bin. Und ich habe mich dann für den Beruf Bürokaufmann entschieden, und hoffe das es da jetzt besser wird.

2. Ich finde es echt schade das diesen und letzten Mittwoch keine Stunde stattgefunden hat. Mir war echt fad zu Hause. Ich wusste gar nicht was ich tun sollte. Ich hab mir einfach vorgestellt das ich trozdem beim Radio wäre. xD Aber leider war es irgendwie nicht das gleiche. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Mittwoch

SEE YA

MICHAEL

Asya und Zegi zu Besuch

Hallo – Alan meldet sich wieder!

Der letzte Mittwoch war wieder sehr lustig, aber auch spannend.
Asya und Zegi, zwei „Profis“ vom letzten Jahr, haben uns besucht und ich durfte mit ihnen arbeiten. Unsere Aufgabe war, eine Geschichte über einen Jungen fortzusetzen. Es hat sehr viel Spaß gemacht – nur hat es sehr lange gedauert, weil unsere Ideen bei Asya und April immer wieder viel Gelächter hervorgerufen haben.  Zegi und ich sind zwar chillig geblieben, aber wir mussten deswegen immer wieder von Neuem beginnen – hoffe die Aufnahmen sind trotzdem brauchbar.

Asya und Zegi werden uns beim Timeline Festival (26. – 28.4.2012) in Italien vertreten – bin schon gespannt auf ihre Berichte. Es ist toll, dass RadioPoly so viele Preise gewinnt – da muss doch was Besonderes dran sein! Oder?

Bis bald – wir sehen uns erst wieder am 9.5.2012 – leider!
Euer OLLLLEEEE Alan 🙂 😉

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

RadioPoly hat sich an ein Gedicht von Rainer Maria Rilke herangewagt. Zuerst wurde es von den anwesenden TeilnehmerInnen in ihre Sprache übersetzt, was für sich schon eine große Herausforderung dargestellt hat, weil sich immer wieder herausstellt, dass ihnen der Wortschatz in der Muttersprache abhanden gekommen ist. Wenn nichts mehr hilft und sie um ein Wort ringen, gibt es aber LEO, ein Internetübersetzungsprogramm, das sogar Tagalog, eine Philippinensprache, versteht, die übrigens sehr melodisch ist. Das Gedicht wurde aber nicht nur ins Serbische, Kroatische, Spanische und ins Tagalog übersetzt, sondern auch diskutiert. Ich war neugierig zu erfahren, wie dieses Gedicht von ihnen ohne Anleitung interpretiert würde. Dabei hat sich herausgestellt, dass PolyschülerInnen nicht nur in vielen Zungen reden, sondern auch mit rudimentärem deutschem Wortschatz zu erstaunlichen Gedanken fähig sind.
Auch lag es nahe, Redewendungen in Verbindung mit dem Wort „Wort“ und in Wortspielereien das Wort als solches unter die Audiolupe zu nehmen. Mein Sohn, Mischa Hostnig, alias highvoltMC, hat den Text gerapt  und das Instrumental zur Radiosendung  beigesteuert.

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Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

Rainer Maria Rilke

Liebe Grüße auch von Bolenge &‘ April

Ein Rilkegedicht in 4 Sprachen

Hi

Heute war es eine echt krasse Stunde. Es hat sich alles um das Wort „Wort“ gedreht. Ich habe gar nicht gewusst, dass es so viele Redewendungen mit „Wort“ gibt.

Am Anfang haben wir ein Wortspiel mit dem Wort ,,Wort“ gemacht.

Nachher hat Helmut uns ein Gedicht von einem Rilke vorgestellt, wo es auch um das Wort geht. Da er wusste,  dass wir so viele verschiedene Sprachen sprechen, hat er uns gebeten, dass wir dieses Gedicht in unsere Muttersprache übersetzen, was ziemlich schwer war. So gibt es also das Gedicht von Rilke übersetzt ins Tagalog, was eine philippinnische Sprache ist, ins Spanische und von Marko und mir ins Serbokroatische. Wenn wir ein Wort nicht gefunden haben, haben wir es im Internet mit Leo gesucht. Das ist ein Übersetzungsprogramm, das sogar von Deutsch ins  Tagalog übersetzen kann.

Aber das beste war, als wir über unsere eigene Radiosendung gesprochen haben. Bei diese r letzten Radioarbeit sollen nur wir, ohne Hilfe von Helmut, Flo und Fr. Pranieß eineRadiosendung erstellen. Wir haben uns auf das Thema Musik geeinigt.

Ich hoffe, dass daraus was wird

UND FREUE MICH SCHON RIESIEG AUF DEN NÄCHSTEN MITTWOCH 🙂

SEE YA

MICHAEL

Achtung Aufnahme

Letzten Mittwoch war es sehr spannend und es war x-trem intererssant.

Wir haben eine Diskussion geführt zum Thema „Beziehung und Liebe“ und wir haben diese non-stop geführt, d.h. ohne Unterbrechung.  Draußen hat ein Schild geleuchtet: Achtung Aufnahme! – wie in einem richtigen Studio. Jeder hatte seine eigene Meinung zu sagen und wir haben auch sehr viel geredet  .. und jetzt haben wir den Auftrag unsere Familie zu interviewen und Fragen zu stellen.

Freu mich schon auf den überübernächsten Mittwoch :DD

by naomi

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