RadioPoly wieder im Radio!

Die Radiobande wird am Montag, 10.2.2020, zum Saferinternet Day unsere Sendung zum Urheberrecht ausstrahlen, von 11:00 bis 11:30 über Radio Orange 94.0.

https://o94.at/programm/sendung/id/1745925

 

Also ALLE aufgepasst – hört euch das an. Wir haben dazu auch die AKM besucht, um einige Fragen rund um das Thema Radio abzuklären. Die StudenInnen von LLP haben uns über das Urheberrecht von der rechtlichen Seite her aufgeklärt.

Bis bald EURE Gabi P. 😉

 

AKM und Urheberrecht

Die zweite Sendung des heurigen Schuljahres befasst sich mit Themen, die uns alle betreffen – egal, ob privat, oder in der Schule.
AKM – Wer oder was ist das? Betrifft es uns als SchülerInnen-Radio? Urheberrecht – was bedeutet das?

Wir bieten euch eine Sendung, die aufklärt und mit Mythen aufräumt.

Demnächst gehen wir auch damit auf Sendung – wir sagen euch rechtzeitg Bescheid.

Bis bald 😉 EURE RadioPolys

Sendung ON AIR

Unsere Sendung über 20 Jahre SchülerInnen-Radio ist fertig. Sie wird am 11.4.2019 auf ORF campus gesendet – Zeit: 19:30 bis 20:00 Uhr!!! Auch auf unserem YouTube Channel PTS Wien 3 kannst Du die Sendung hören.

Nehmt euch die Zeit und schreibt uns eure Kommentare zur Sendung.

LG eure RadioPoly´s 🙂

AKM austromechana

Unser Besuch bei der AKM brachte uns Antworten auf unsere vielen Fragen:

Unser Dank an dieser Stelle an Frau Susanne Lontzen und Herrn Markus Baumgartner, die für die Öffentlichkeitsarbeit und Internetauftritte zuständig sind.

Wir konnten viele neue Begriffe in diesem Zusammenhang kennenlernen:

Tantiemen: Als Tantiemen die auflagenabhängigen Einkünfte von Buchautoren, Musikkomponisten und Designern (insbesondere Produkt-/Möbeldesignern sowie Schriftentwerfern) bezeichnet. Die Beteiligung von Autoren am Erlös der Aufführung ihrer Werke wird ebenfalls Tantieme genannt.
Verwertungsgesellschaft: Eine Verwertungsgesellschaft ist eine Einrichtung, die Urheberrechte oder verwandte Schutzrechte treuhänderisch für eine große Anzahl von Urhebern oder Inhabern verwandter Schutzrechte zur gemeinsamen Auswertung kollektiv wahrnimmt.
Content ID System:  Bei Content ID handelt es sich um ein System bei YouTube, mit dem die Rechte-Inhaber automatisch Videos sperren oder stummschalten können, wenn ihre Rechte dadurch verletzt wurden.

Artikel 13 Urheberrechtsgesetz:
Dies bedeutet, YouTube & Co. werden zum Einsatz von Upload-Filtern gezwungen, um der Haftung zu entgehen. Das bisherige System Content-ID müsste dazu aber erheblich erweitert werden. Derzeit erkennt es nur Musik, zukünftig müsste es alle urheberrechtlich relevanten Inhalte wie Bilder, Videos, Texte etc. erkennen.
Wenn der Upload-Filter als „gut genug“ befunden wird, dennoch aber einmal eine Urheberrechtsverletzung „durchrutscht“, dann müsste YouTube sofort reagieren und den Inhalt löschen bzw. sperren und außerdem alles tun, um zukünftig gleichartige Rechtsverletzungen zu verhindern .

Hintergrund für die ganze Aufregung über Artikel 13 Urheberrechtsgesetz ist die geplante Urheberrechtsreform, die gerade in den Verhandlungen steckt. Vor einiger Zeit hatte sich das EU-Parlament für die Verschärfung der Richtlinien des europäischen Urheberrechts ausgesprochen.
Ähnliche Filter laufen bereits bei YouTube.
Bislang sieht die Rechtslage für diese grundsätzlich legalen Plattformen so aus, dass für sie nur eine Haftung als sog. „Störer“ auf Unterlassung in Betracht kommt. Daher ist es bislang grundsätzlich so, dass Plattformen erst für eine Urheberrechtsverletzung haftbar gemacht werden können, wenn sie auf diese aufmerksam gemacht wurden und dann nicht reagieren. Eine Vorab-Kontrolle war grundsätzlich nicht vorgesehen.

Um der Haftung zu entgehen, müssen die Plattformen nach diesem Entwurf Lizenzvereinbarungen schließen und mit „wirksamen Inhaltserkennungstechniken“ prüfen, ob diese auch eingehalten werden – hier ist also mehr oder weniger die Rede von den umstrittenen Upload-Filtern. Wenn es keine Lizenzen gibt, müssen die Inhalte geblockt werden. Geschieht dies nicht, haftet YouTube, weil vorgetäuscht wird, die Plattform hätte die Rechtsverletzung selbst begangen.

Ja, das waren viele Informationen, die wir euch da bieten konnten, wenn ihr einmal einen eigenen Radiosender machen wollt. Für uns war es ein einmaliges Erlebnis, auch zu erfahren, welche Aufgaben die AKM übernimmt und worauf wir in Zukunft aufpassen müssen.

So hört rein in unsere Sendung – den Ausstrahlungstermin geben wir euch hier noch rechtzeitg bekannt.
Liebe Grüße von uns und bis bald – eure Radiopolys 🙂

Ein Guarani erzählt

Abschließende Gedanken zur vorläufig letzten Radiosendung von RadioPoly

Dem Team von RadioPoly ist es ein großes Anliegen, die Geschichten derer erzählen zu lassen, die vor kurzer Zeit erst oder vor wenigen Jahren nach Österreich gekommen sind, um hier eine neue Heimat zu suchen. Manche der 12 TeilnehmerInnen von RadioPoly sind hier geboren, haben aber auf Grund der Herkunft ihrer Eltern migrantischen Hintergrund. Alle aber sind sie Botschafter ihrer Integrationsbemühungen. Laut Austria Statistik haben in den Standorten der Wiener PTS 61 % der SchülerInenn den Status von Migranten und sind ein- oder sogar mehrsprachig. Interkulturelles Lernen muss daher integrativer Bestandteil von Unterricht und somit auch von Radioarbeit sein, wenn wir als LehrerInnen die bipolare Welt und Gefühlslage der uns anvertrauten Jugendlichen mit multiethnischer Herkunft verstehen wollen. Wohin der Hass auf alles Fremde und die Angst vor Multikulturalität führen kann, haben die rassistischen Übergriffe auf Romasiedlungen in Ungarn, Tschechien und Italien, die Mordserie der Neonazis in Deutschland, aber vor allem der Attentäter von Oslo vor wenigen Monaten gezeigt.  Auch in Österreich, dem ehemaligen Schmelztiegel vieler Völker, hat Fremdenhass Tradition und feiert nach wie vor in manchen Medien und an Stammtischen fröhliche Urständ. Dem gilt es zu wehren, indem wir die Vielfalt an Sprachen und Kulturen als eine Bereicherung begrüßen. Die Integration dieser Jugendlichen aus der zweiten Zuwanderergeneration in die österreichische Gesellschaft ist eine der zentralen Herausforderungen heute und für die Zukunft. Sie kann nur gelingen, wenn ihre Teilhabe am Bildungssystem und ihre Chancen am Arbeitsmarkt gewährleistet bleiben. Die Dropoutquote von Migranten in weiterführenden Schulen ist aber eine der höchsten in den OECD- Staaten, die Durchlässigkeit nach oben kaum gegeben. Von den arbeitslosen Jugendlichen in Wien haben 70% ausländische Wurzeln.
Die Jugendlichen in den PTS spüren, dass sie wenig Chancen haben. Alles, was wir in der Arbeit mit Jugendlichen tun können, ist ihnen zuzuhören und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind.
Radiomachen setzt Zuhören voraus. Es ist ein dialogischer Prozess und denkt den potentiellen Zuhörer schon bei der Sendungsgestaltung mit.  Vielleicht ist unser Zuhören schon viel, sicher aber ist es zu wenig, aber unsere Wertschätzung auf Augenhöhe  ist im Rahmen unserer Möglichkeiten das, was ihnen ein wenig den Frust zu kompensieren hilft, der sich in ihnen aufstaut.
Alan, der als Guarani im Dschungel von Paragauy aufgewachsen ist, erzählt uns seine Geschichte. Da sein Deutsch noch nicht so gut ist, erzählt er sie in der Amtssprache Paraguays, also auf Spanisch, obwohl Guarani eine eigene Sprache ist, die auch in den angrenzenden Nachbarländern von bis zu 7 Millionen Menschen gesprochen wird. Wörter wie Jaguar, Tapir, Ananas oder Maniok stammen aus dieser Sprache, für die es auf Youtube sogar einen Lernkurs gibt. Seine Mutter kam als Botschaftsangestellte über Madrid nach Wien und war 5 lange Jahre von ihrem Sohn getrennt. Mehr sei hier nicht verraten.

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

RadioPoly hat sich an ein Gedicht von Rainer Maria Rilke herangewagt. Zuerst wurde es von den anwesenden TeilnehmerInnen in ihre Sprache übersetzt, was für sich schon eine große Herausforderung dargestellt hat, weil sich immer wieder herausstellt, dass ihnen der Wortschatz in der Muttersprache abhanden gekommen ist. Wenn nichts mehr hilft und sie um ein Wort ringen, gibt es aber LEO, ein Internetübersetzungsprogramm, das sogar Tagalog, eine Philippinensprache, versteht, die übrigens sehr melodisch ist. Das Gedicht wurde aber nicht nur ins Serbische, Kroatische, Spanische und ins Tagalog übersetzt, sondern auch diskutiert. Ich war neugierig zu erfahren, wie dieses Gedicht von ihnen ohne Anleitung interpretiert würde. Dabei hat sich herausgestellt, dass PolyschülerInnen nicht nur in vielen Zungen reden, sondern auch mit rudimentärem deutschem Wortschatz zu erstaunlichen Gedanken fähig sind.
Auch lag es nahe, Redewendungen in Verbindung mit dem Wort „Wort“ und in Wortspielereien das Wort als solches unter die Audiolupe zu nehmen. Mein Sohn, Mischa Hostnig, alias highvoltMC, hat den Text gerapt  und das Instrumental zur Radiosendung  beigesteuert.

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Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort

Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

Rainer Maria Rilke

Liebe Grüße auch von Bolenge &‘ April

Stimmenimitator Wolf Frank zu Gast bei RadioPoly

Hier geht es zur Radiosendung: Stimmenimitation ist wie Bergsteigen!

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Am Mittwoch hat der bekannte Stimmenimitator und Allround-Unterhalter Wolf Frank  die Jugendlichen mit seinen Kostproben seines Talentes begeistert. Innerhalb weniger Minuten ist es ihm gelungen, die Gruppe mit kleinen Scherzen für sich zu gewinnen. Eine Stunde lang hat er sich für die vielen Fragen Zeit genommen und am Schluss sogar noch einen Werbejingle für RadioPoly mit ihnen entwickelt. Es war ein sehr gelungener Nachmittag und ich möchte mich als Projektleiter noch einmal auch an dieser Stelle herzlichst bei ihm für sein Entgegenkommen bedanken. So herzhaft gelacht haben wir schon lange nicht mehr.

Hier noch einmal alle Fragen, die ihm gestellt worden sind:

  1. Wie wird man Stimmenimitator?
  2. Wie geht man an eine Stimme heran? Wie kann man das üben?
  3. Was unterscheidet Stimmenimitation von Stimmenparodie?
  4. Wie „verbiegt“ man seine Stimme, um andere Stimmen nachzumachen?
  5. Haben Sie eine eigene Schulung/Ausbildung gebraucht dafür?
  6. Wann haben Sie gemerkt, dass Sie dieses Talent haben?
  7. Haben Sie Vorbilder, denen Sie nacheifern wollten?
  8. Wie lange (Zeit) hält man durch – wie lange dauert ein Programm?
  9. Welche Stimmen sind leicht, welche schwer, nachzumachen?
  10. Welche Unterschiede gibt es zwischen weiblichen, männlichen, Comic-Stimmen?
  11. Haben Sie Ihr Talent schon benutzt, um jemand im Spaß zu erschrecken – zu täuschen?
  12. Wann haben Sie beschlossen Ihr Talent zu Ihrem Beruf zu machen?
  13. Kann man auch Singstimmen imitieren?
  14. Ist es leichter Sprech- oder Singstimmen nachzumachen?
  15. Radio hat viel mit Stimme zu tun: Wie sehr beeinflusst ein Mikrofon die Stimme?
  16. Ist es mit Mikro leichter, oder schwerer, Stimmen nachzumachen?
  17. Kann man diese Kunst selbst erlernen – oder kann man das überhaupt lernen?
  18. Was heißt Synchronisieren und wie geht das?
  19. Sie imitieren Stimmen von Menschen aus Politik, Sport und Kultur. Bis auf die Sportler sind aber die ehemals Prominenten aus Politik und Kultur schon tot. Was tun sie mit einer Stimme, die nicht mehr gefragt ist?
  20. Können Sie auch die Stimme des Bundespräsidenten nachmachen?
  21. Was tun oder täten Sie, wenn die meisten Prominenten weiblich wären?
  22. Gibt es überhaupt weibliche Stimmenimitatorinnen?
  23. Was ist ein Allround-Entertainer? Sie sind Moderator, Kabarettist, Schauspieler, Liedermacher und Sänger. Was sind Sie am liebsten?
  24. Haben Sie Kinder? Sind Sie auch für sie ein Allround-Unterhalter?
  25. Wir machen gerade eine Sendung über Liebe. Können Sie uns ein österreichisches Liebeslied singen?
  26. Sie kommen ursprünglich aus Deutschland. Warum sind Sie in Österreich geblieben?
  27. Sie können verschiedene Dialekte. Können Sie uns eine Kostprobe geben?
  28. Sie machen auch Werbespots. Wie lange wird an einem Werbespot gearbeitet? Und wie viel verdienen Sie?
  29. Für welche Produkte werben Sie? Gibt es Produkte, für die Sie mit Ihrer Stimme nicht werben würden?
  30. Sie sind Obmann der Wienerlied –Vereinigung. Was fasziniert Sie am Wienerlied? Können Sie uns ein Beispiel nennen?
  31. Können Sie mit uns einen Werbespot für Radiopoly entwickeln?

Mobbing oder wenn die Gans zum Fuchs wird

Es ist so weit. Unser Radiobeitrag zum Thema „Mobbing“ ist fertig. Es ist ein spannender Mix aus vielen Zutaten geworden. Das Themenjingle macht den Bogen auf und eingebettet in die in der Schule durchgeführten Interviews wurden die ganz persönlichen Erfahrungen eines RadioPolymitglieds in eine Hörspielszene umgesetzt. Sowohl die Interviews als auch die Hörspielsequenz zeigen, wie souverän RadioPoly II schon Statements einholt, sich mit Antworten nicht begnügt, sondern nachfragt, oder sich auf das Spielen mit den radiophonen Mitteln einlässt. An dieser Stelle sei einmal mehr auch den LehrerInnen am Standort der PTS3 für ihre Wortspenden gedankt. Auch wenn es uns nicht wirklich gelungen ist, Ratschläge von professioneller Seite einzuholen und wir so nur die allgemeine Hilflosigkeit aufzeigen konnten, überzeugt die Sendung aber vielleicht dort, wo es um die weitreichenden Folgen von Mobbing oder Cybermobbing geht, die, wie auch die Interviewpartner bestätigen, bis zum Selbstmord gehen können.

Stimme und Stimmung

Pünktlich mit Jahresbeginn ist sie fertig, unsere erste Radiosendung. Letztes Jahr haben wir uns mit dem Hören beschäftigt, .in den letzten Monaten intensiv mit der Stimme.  Beides: Hören und Stimme gehören zur Produktion von Radio. Die Teilnehmer der Radiogruppe haben dabei nicht nur erfahren, wie Stimme entsteht und wie sie darüber entscheidet – mehr noch als das, was wir mit ihrer Hilfe sagen -, ob uns Sympathie entgegen schlägt oder nicht, sie haben auch festgestellt, was alles wir mit diesem Instrument anstellen können. Die Sendung ist aus etlichen Modulen entstanden. Unter anderem haben wir auch die LehrerInnen interviewt, deren Beruf unmittelbar und direkt von der Stimme abhängt.

Die Mädchen beweisen, wie wunderschön sie singen können. Die Liedtexte kennen sie  in ihren heimischen Sprachen auswendig. So hören wir Lingala, türkisch und indisch.  Dass jede Stimme ihren eigenen Klangcharakter hat, und in Zukunft wohl Stimmerkennung die geschriebenen Passwörter ersetzen wird, sei nur nebenbei erwähnt. Wir werden mit den Stimmübungen weiter machen und mit der Einladung eines Stimmenimitators und/oder einer SprachheilerIn/LogopädIn noch weitere Sendungen zum Thema „Stimme“ produzieren.

News von RadioPoly

Ab 7. März sind nun unsere Sendungen auch auf schuelerradio.at online zu hören. Neben einer Ankündigung gibt es dort auch eine Projektbeschreibung und es wurde ein eigener Reiter eingerichtet, der unter RadioPoly unsere fertigen Sendungen nicht nur ankündigt, sondern dort auch ins Archiv stellt.

Außerdem darf ich euch mitteilen, dass wir unsere fertigen Audioproduktionen nicht nur online hören können, sondern beginnend mit 7. März jeden Montag 19 Uhr bis 19:30 auch auf  Orange 94.0, also nicht im Netz, sondern on air im Äther. Super, megageil, urcool, leiwand oder?
Hier zu den Terminen auf schuelerradio.at
Montag, 7. März 2011 // 19.30 U
hr
Dienstag, 8. März 2011 // 19.30 Uhr
Mittwoch, 9. März 2011 // 19.30 Uhr
Donnerstag, 10. März 2011 // 19.30 Uhr
Freitag, 11. März 2011 // 19.30 Uhr

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